Möbel auf Finanzierung kaufen

Gerade junge Menschen, die beschließen, gemeinsam in eine neue Wohnung zu ziehen, haben Probleme, sich die Einrichtung auch leisten zu können. Gemütlich soll die Wohnung werden, schön und wohnlich, doch für die Anschaffung der Wohnung selbst wurde bereits so ziemlich alles an Erspartem verbraucht. Sie müssen deshalb aber nicht auf die alten Möbel auf dem Dachboden der Eltern zurückgreifen oder die Flohmärkte abklappern. Leisten Sie sich die Möbel, die Sie sich wünschen! Kaufen Sie die Einrichtung auf Finanzierung und bezahlen Sie in Raten.

Einrichtungshäuser und Banken

Die Finanzierung kann über eine Bank als Kredit ebenso erfolgen wie über das Möbelhaus als Ratenkauf. Beinahe alle Einrichtungshäuser bieten Ratenkäufe an. Schlafzimmer, Wohnzimmer, Küche und Bad – an der Finanzierung soll die Einrichtung nicht scheitern. Vielleicht werfen Sie auch einfach einen Blick ins Internet. Viele Einrichtungshäuser verfügen über einen Online-Shop. Genießen Sie einen Abend zu zweit, zur Feier des Tages vielleicht mit einem Glas Wein und klicken Sie sich durch die Angebote. Sind Sie fündig geworden, einfach die gewünschten Möbelstücke, Heimtextilien und Leuchten in den Warenkorb geben.

Ratenzahlung leicht gemacht

Kleiderkasten, Bett, Esstisch, Küchenzeile, Sofa und Wohnzimmerschränke, der Warenkorb ist gefüllt. Nun müssen Sie nur noch zur Kassa gehen. Es werden Ihnen sodann verschiedene Zahlungsmöglichkeiten angeboten. Klicken Sie auf Ratenkauf, erscheint ein Formular, das Sie gewissenhaft ausfüllen und zusammen mit Ihrer Bestellung abschicken müssen. Wichtig ist der Zeitraum, in dem Sie die Möbel abbezahlen. Entscheiden Sie sich für eine längere Laufzeit sowie niedrigere Raten, denn schneller bezahlen können Sie jederzeit. Die niedrigeren Raten stellen jedoch eine geringere monatliche Belastung dar, somit sind Sie sicher, auch ohne Probleme stets zahlen zu können. Die Bearbeitung Ihres Ratenkaufansuchens erfolgt prompt. Ist die Bewilligung erfolgt, müssen Sie eine Anzahlung leisten, meist 20 Prozent des Kaufpreises, und schon werden Ihre Möbel ins Haus geliefert.

Finanzierungstipp: http://www.badmoebeldirekt.de/finanzierung/

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Grundlegendes zu deutschen Immoblienfonds

Wohnimmobilien in Deutschland konnten insbesondere in den Ballungsräumen zuletzt hohe Wertsteigerungen erzielen. Vor allem die Nachfrage nach Wohnraum sorgt dafür, dass Immobilien nahezu vollständig vermietet werden können und daher als lukrative Investments in Frage kommen. Geschlossene Immobilienfonds mit Schwerpunkt Deutschland sorgen dafür, dass sich auch Privatanleger an diesem Segment beteiligen können.

Anlagen in Immobilien sind gefragt

Die Immobilie gilt in Deutschland bereits seit langem als sicheres und wertstabiles Investment. Zudem schützt die Immobilie vor hohen Inflationswerten. Geschlossene Immobilienfonds sind daher eine gute Möglichkeit der Geldanlage, die von immer mehr Investoren genutzt wird. Schließlich ist es mit einem solchen Fonds möglich, ab 10.000 Euro Mindesteinlage in Immobilien zu investieren und hieraus attraktive Erträge zu erzielen. Auch Kleinanleger, die keine eigene Immobilie erwerben wollen oder können, sind so am wachsenden Immobilienmarkt beteiligt.

Geschlossene Fonds investieren die Gelder der Anleger in aller Regel in ein einziges Objekt, welches dann zielgerichtet vermietet wird. Die Mieteinnahmen werden dann, abzüglich der anfallenden Verwaltungskosten, jährlich an die Anleger ausgeschüttet. So können auch in unruhigen Börsenzeiten attraktive Erträge erzielt werden, die sogar abgeltungssteuerfrei ausgezahlt werden können. Die Einnahmen müssen lediglich in der Steuererklärung als „Einnahmen aus Vermietung und Verpachtung“ angegeben und mit dem persönlichen Steuersatz versteuert werden.

Geschlossene Immobilienfonds in Deutschland

Anleger, die auf der Suche nach geschlossenen Immobilienfonds als Sachwertinvestment sind, wenden sich immer häufiger der klassischen Wohnimmobilie zu. Fonds wie der One ProReal Deutschland Fonds 2 etwa investieren in Wohnimmobilien der großen deutschen Metropolen Hamburg, München und Berlin, in denen schon heute Wohnungsknappheit herrscht. Experten zufolge werden bis zum Jahr 2025 über 180.000 neue Wohnungen benötigt, um den Bedarf zu befriedigen. Da das Angebot die Nachfrage allerdings nicht befriedigen kann, steigen die Mieten und schließlich auch die Preise für Immobilien.

Von dieser Entwicklung können Anleger mit geschlossenen Immobilienfonds aus Deutschland profitieren. Zum einen können durch die erhöhten Mieten höhere jährliche Renditen erzielt werden, zum anderen steigt der Gewinn bei einem späteren Verkauf des Mietobjektes. Diese Verkaufsrenditen sind aus heutiger Sicht sogar steuerfrei, denn die zehnjährige Spekulationsfrist auf Immobilien wurde, anders als die Spekulationsfrist bei Aktien, nicht abgeschafft. Besitzer von Immobilien sowie Eigentümer von Fondsanteilen können hiervon profitieren und ihre Rendite so nochmals erhöhen.

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Jobs im Risikomanagement

Unter Risikomanagement versteht man die Analyse, Erkennung und Einschätzung bestimmter Risiken. Gerade in der heutigen Zeit sind diese Fähigkeiten in der Zeit der Wirtschaftskrise sehr gefragt, da viele Unternehmen und Firmen sich vor dem Bankrott fürchten und ängstigen. An dieser Stelle kann das Risikomanagement ein sehr hilfreiches und nützliches Mittel sein. Auf diese Weise kann man mit Hilfe von Experten das Risiko welches für das jeweilige Unternehmen bzw. Firma besteht, einschätzen und bewerten. Gerade als Laie auf diesem Gebiet ist es sehr sinnvoll sich mit den jeweiligen Profis auf diesem Gebiet zusammen zu setzen. Anschließend können dann die Schwächen der jeweiligen Firma ausgemacht und eventuell auch verringert werden. Vor allem in der jetzigen Wirtschaftskrise fragen sich sehr viele Menschen ob das eigenen Geld oder das eigene Unternehmen überhaupt noch sicher ist. Große Banken gehen Pleite und hochrangige Manager verkalkulieren sich mit Millionenbeträgen. Gerade deshalb haben viele Firmen, darunter auch sehr bekannte und große Firmen Angst um dessen Existenz. Ein Job Risikomanagement ist vor allem deshalb zur Zeit sehr gefragt. Es werden immer mehr Menschen gesucht die die vielen Risiken für bestimmte Leute und Unternehmen fachlich und professionell einschätzen können. Wer also einen sicheren und oft gesuchten Job sucht, der sollte sich mit dem des Risikomanagers vertraut machen. Es ist nämlich so gut wie sicher dass diese Dienste immer sehr gefragt sein werden. Natürlich ist es in diesem Beruf sehr wichtig dass Sie eine gewisse Erfahrung und Erfolge mitbringen sollten. Außerdem gehört auch ein vertrauenswürdiges und seriöses Aussehen dazu. Nur so können Sie Firmen und Personen wirklich helfen bestimmte Risiken fachlich und professionell einzuordnen. Ein guter Manager setze sich anschließend mit den jeweiligen Verantwortlichen zusammen und versucht Lösungsansätze zu erarbeiten und vorzuschlagen.

Man sollte sich jedoch auch darüber bewusst sein, dass so ein Risikomanager nur eine Hilfe sein soll und Ihnen den richtigen Weg weisen kann. Hören Sie ihm sehr gut zu und vertrauen Sie ihm so gut wie jedes Detail an. Nur so kann Ihnen der Manager auch am Ende Ihnen den richtigen Weg aufzeigen und die jeweiligen Schwachstellen des Unternehmens ausfindig machen. So sind Sie voll und ganz auf der sicheren Seite und können das Risiko realistisch einschätzen und beurteilen.

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Boom des Niedriglohnsektors

Über die Hälfte der Jobs in Hamburg, die Beschäftigte unter 25 Jahren ausüben, ist im Niedriglohnsektor zu verorten. Und 40,8 Prozent der Beschäftigten aus dem Ausland arbeiten in diesem Bereich. Auch ein Anteil, der über dem Normbereich liegt. Bezüglich der Entwicklung von 2000 bis 2010 fällt besonders die Zunahme der Jobs in Hamburg mit Niedrigentlohnung unter männlichen Beschäftigten auf. Dieser Anteil hat um die Hälfte zugenommen. Der Anteil der Beschäftigten mit niedriger Entlohnung unter den Älteren hat in diesem Zeitraum ebenfalls mit 58 Prozent deutlich zugenommen. Wobei hier die demografische Entwicklung hinsichtlich der Altersstruktur zu berücksichtigen ist, dernach der Anteil älterer Menschen ohnehin zunimmt.

Betrachtet man verschiedene Berufsgruppen, so stechen hier einzelne heraus, bei denen eine deutliche Zunahme der niedrig entlohnten Jobs in Hamburg zu verzeichnen ist. Wie auch in anderen Teilen der Republik ist der Anteil der Niedriglöhner unter den Friseurinnen und Friseuren am höchsten. 90 Prozent der sozialversicherungspflichtig beschäftigten Friseurinnen und Friseure arbeiten im Niedriglohnbereich. Ähnliches zeigt sich im Tourismus- und Gastronomiegewerbe, zum Beispiel bei den Gästebetreuern oder Kellnern. Im Friseurberuf sowie bei den Tourismusberufen ist es zwar üblich, dass Trinkgelder über dem Normbereich gegeben werden. Dadurch werden die Gesamtlöhne hier noch aufgestockt.

Arm trotz Trinkgeld

Es ist aber ein Faktum, dass die Bruttolöhne in diesen Bereichen auf einen so niedrigen Niveau liegen, dass selbst durch diese überdurchschnittliche Trinkgeldgabe kein angemessen hoher Lohn erreicht wird. Man muss hier auch mit dieser Aufstockung noch von einem sehr niedrigen Nettoeinkommen ausgehen. Besonders bei solchen Jobs in Hamburg, wo es um Dienstleistungen direkt am Menschen geht, herrschen sehr schlechte Entlohnungsverhältnisse. Der Blick auf einzelne Branchen offenbart ähnlich desolate Verhältnisse. Wirtschaftszweige mit besonders hohem Niedriglohnanteil sind das Hotel- und Gaststättengewerbe. Aber auch im Bereich der Arbeitnehmerüberlassung sind 30 Prozent der Beschäftigten Niedriglöhner. Weitere Branchen sind Sicherheit, Reinigung und Dienstleistungen.

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Prepaidkreditkarte: Eine Idee hat sich durchgesetzt

Die Prepaid Branche boomt wie nie zu zuvor. Galt diese noch vor Jahren um Jugendlichen das Vertragsfreie telefonieren zu ermöglichen, greifen immer mehr Erwachsene zu einer Prepaid Alternative. Da Prepaid nicht mehr nur auf dem Mobilmarkt zu finden ist, sondern immer mehr auch im Geldverkehr, hat dieses zunehmend consulting jobs geschaffen. Denn vielen Verbrauchern ist die Nutzung einer Prepaidkreditkarte relativ unbekannt. Aus diesem Grund bedarf es der Aufklärung. Eine Prepaidkreditkarte bietet seinen Verwender die Nutzung fast aller Vorteile, die solch Karte zu bieten hat. Allerdings darf man die Bezeichnung “Kredit” nicht wörtlich nehmen. Einer Prepaidkreditkarte hängt in den meisten Angeboten noch ein Girokonto an. Die Inanspruchnahme ermöglicht auch verschuldeten Menschen einen normalen Umgang in der Finanzwelt.

Wer in der Schufa negativ vermerkt war, erhielt in der Regel nur mit großen Anstrengungen ein Konto auf Guthabenbasis, geschweige denn eine Kreditkarte. Die Geldinstitute wollten ganz einfach keine überschuldeten Kunden führen. Diese Tatsache ließ Geschäftemacher consulting jobs für die Finanzbranche eines Nischenproduktes ins Leben rufen. Immer mehr wurde mit Finanzberatern für ein Bankkonto mit Kreditkarte im Ausland geworben. Dabei ging es zunächst um eine normale Kreditkarte. Bevor man jedoch in den Genuss solch Karte trotz negativer Schufa gelangte, wurden saftige Gebühren in Vorkasse verlangt. Dabei gab es auch viele schwarze Schafe. Die inländischen Institute bemerkten bald, dass es ein Fehler war, überschuldete Kunden nicht weiter zu beachten. Sah man doch, dass immer mehr den Schritt in Richtung Auslandskonten suchten. Diese Kunden sollten gehalten werden.

Man beschloss, sich mit einem Prepaidsystem die verlorenen Verbraucher wieder zurückzuholen. Banken und Sparkassen gründeten Tochtergesellschaften und durch die consulting jobs hervorgegangenen Berater, ließ man sich informieren und ging mit der Prepaidkreditkarte in die Werbung. Der Erfolg ließ nicht auf sich Warten. Viele, die bisher die Konten im Ausland scheuten und daher kaum Gelegenheit bekamen, Reisen oder andere Waren im Internet zu erwerben, sahen sich nun in einer anderen Situation. Sie konnten bei Erwerb einer Ware ganz normal via Kreditkarte bezahlen. Langsam lernten die Banken, welch großes Geschäft mit Prepaid im Finanzbereich zu machen sei. Obwohl der Inhaber solch Kreditkarte keinen Kredit erhält, kann man die Gebühren als durchaus “saftig” bezeichnen. Ist der Kreditkarte ein Guthaben Girokonto angeschlossen, wird jede Kontobewegung in Rechnung gestellt. All diese Einkunftsmöglichkeiten ließen die Institute umdenken und Prepaidkreditkarten offiziell mit ihren Banken – Namen zu rauszugeben.

Obwohl diese Zahlungsmöglichkeiten mit recht ordentlichen Gebühren versehen sind, sollte man hier als verschuldeter Konsument darauf zurückgreifen. Die Gefahr tiefer in Schulden zu geraten ist geblockt und Sie können tägliche Zahlungen bequem veranlassen. Guthaben ist sicher und es wird so gut wie ausgeschlossen, dass ein Unbefugter Ihr Konto Lehrräumen kann. Wenn Sie nun noch das der Kreditkarte angeschlossene Konto in ein P-Konto umwandeln, sind Sie auch vor Kontopfändungen abgesichert.

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Lohnt sich eine Handyversicherung?

Wenn es um den besten Schutz für das Handy geht, dann streiten sich die Geister, ob eine Handyversicherung sinnvoll ist oder ob man sich die Kosten für eine solche lieber sparen sollte. Doch wenn man sich die Angebote genau anschaut, dann stellt man schnell fest, dass diese die wichtigsten Schäden abdecken und gar nicht so teuer sind. Wem schon einmal das Handy kaputt gegangen ist, der weiß welche Kosten auf einen in solch einem Fall zukommen können. Aus diesem Grund stellen wir heute eine Versicherung vor, die zuverlässigen Schutz verspricht.
Mit der Handyversicherung ist man vor diversen Schäden geschützt. Es hat sich gezeigt, dass Sturzschäden beim Handy sowie Flüssigkeitsschäden besonders häufig vorkommen. Mit der Handyversicherung ist man bei diesen Schäden geschützt. Die Versicherung übernimmt in solch einem Schadensfall die Kosten für die Reparatur. Sollte sich diese nicht mehr lohnen, so erhält man unter Umständen auch ein neues Handy. Um herauszufinden, welche Versicherungen sich lohnen, empfiehlt sich ein Blick auf die Seite www.handyversicherung.me, denn hier erhält man einen guten Überblick über die Leistungen der verschiedenen Versicherungsanbieter, von denen es einige auf dem Markt gibt.
Die folgenden Risiken werden durch die meisten Versicherungen abgedeckt:
  • Sturz- und Bruchschäden an Gehäuse und Display
  • Flüssigkeitsschäden / Wasserschäden
  • Defekte durch Bedienungsfehler
  • Überspannung, Kurzschluss
  • Brand
  • Raub
  • Einbruchdiebstahl

Wann sollte man eine Handyversicherung abschließen?

Entweder man schließt die Versicherung direkt im Laden ab oder man schließt diese später einfach im Internet ab. Man muss sich aber im Klaren darüber sein, dass man nicht unbegrenzt Zeit dafür hat. Manchmal beträgt der Zeitraum nach dem Kauf des Handys nur einen Monat, teilweise auch drei Monate. Manche Versicherung bietet aber auch die Möglichkeit den Abschluss noch lange Zeit nach dem Kauf des Handys durchzuführen.
Insgesamt kann man durchaus sagen, dass sich eine Handyversicherung für hochwertige Handys lohnen kann, denn ein Smartphone geht schnell mal kaputt. Die häufigsten Schäden bei Handys sind Displaybruch und Feuchtigkeitsschäden und dafür ist die Handyversicherung der ideale Schutz.
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Pflichtvereinbarungen mit Dienstleistern

Landesstellen wie Stellen in der Wirtschaft sind verpflichtet, genaue schriftliche Festlegungen zu machen, wenn sie eine Auftragsdatenverarbeitung durch Dritte veranlassen. Dazu gehören die übertragene Datenverarbeitung und gegebenenfalls die Bedingungen etwaiger Unteraufträge. Auch müssen hier die Maßnahmen bestimmt werden, die in technischer und organisatorischer Hinsicht zur Datensicherung durchzuführen sind. Weiterhin sind bestimmte Pflichten zu regeln.

So müssen externe Dienstleister und Personen, die die Auftragsdatenverarbeitung durchführen, sich an die Vorgaben der beauftragenden Stelle halten. Und bevor der Auftragnehmer mit der Arbeit beginnt, muss der Auftraggeber sicher sein, dass der Dienstleister nur in einem Rahmen Zugriff auf die personenbezogenen Daten hat, in dem dies infolge seiner Aufgabe nicht zu vermeiden ist. Des Weiteren muss der Auftragnehmer zusichern, technische und organisatorische Maßnahmen durchzuführen, um die personenbezogenen Daten nach dem laut Landes- oder Bundesdatenschutzgesetz geltenden Recht für den Datenschutz zu verarbeiten.

Datenschutzzielvereinbarungen

Hinzu kommen allgemeine Ziele, die ebenfalls vom beauftragten Dienstleister zu bestätigen sind. Hier geht es darum, dass die Daten insgesamt vertraulich behandelt werden. Es muss außerdem sicher gestellt werden, dass keine Daten beschädigt, verändert oder zerstört werden. Personen, die an der Datenverarbeitung beteiligt sind, müssen sich authentifizieren. Die personenbezogenen Daten sind stets sicher zu verschicken. Der Zugriff auf sie muss immer für alle Berechtigten möglich sein. Zuletzt muss gewährleistet sein, dass jederzeit eine Überprüfung und gegebenenfalls Änderung im Prozess möglich ist.

Doch diese allgemeinen Ziele sind durch das Wesen der Auftragsdatenverarbeitung, trotzdem sie viele Vorteile birgt, auch gefährdet. Denn wenn fremde Nutzer an der Verarbeitung der Daten beteiligt sind, ist auch die Anzahl möglicher Missbräuche erhöht. Sie erhalten zudem Zugriff auf Daten von Personen, die möglicherweise eines besonderen Schutzes benötigen. Daneben wird es durch das Outsourcing schwieriger, die Kontrolle über den Datenschutz von der verantwortlichen Stelle aus lückenlos zu gewährleisten. Und gegebenenfalls werden auch sensible staatsinterne Vorgänge für Dritte einsehbar.

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