Artikel von März, 2012

Große Anschaffungen erleichtern durch einen Ratenkredit

EuroUm manche Anschaffungen die viel kosten kommt man einfach nicht herum weil sie sehr wichtig sind und leider ist es oftmals so, dass diese Sachen gerade dann gebraucht werden, wenn das nötige Kleingeld mal wieder nicht vorhanden ist. Für solche Fälle kann man sich das Leben natürlich erheblich einfacher machen, indem man einen Ratenkredit für sich nutzt.

Das Prinzip dabei ist relativ einfach. Bei einem Ratenkredit bekommt man von einer Bank oder einem anderen Anbieter eine Summe je nach dem, was man beantragt, zur Verfügung gestellt. Um den Antrag stellen zu können sind natürlich einige Unterlagen und eine entsprechende Bonität erforderlich. Wird der Antrag auf einen Ratenkredit bewilligt, dann bekommt man das Geld auf sein Konto ausbezahlt und kann es für die gewünschten Anschaffungen verwenden. Danach bezahlt man in kleinen monatlichen Raten die geliehene Summe zuzüglich der Zinsen und Gebühren an seinen Kreditgeber zurück.

Ist das Ganze erfolgreich über die Bühne gegangen, dann ist man wieder schuldenfrei und kann den Ratenkredit unter Umständen auch erneut für seine Zwecke nutzen, wenn man dies gerne möchte oder muss. Natürlich sollte die Nutzung von einem Ratenkredit stets gut durchdacht sein, weil mit ihr auch immer Unkosten verbunden sind, die man tragen muss. Zudem ist es für die Verbraucher auch wichtig vor Abschluss eines solchen Kredites daran zu denken, Vergleiche durchuführen. Nur durch einen Vergleich kann man sich davon überzeugen, welcher Anbieter das Richtige für die eigenen Wünsche und Bedürfnisse zu bieten hat und wo man am ehesten zufrieden sein kann. Auch die Unterschiede bei den Zinsen und sonstigen Kosten muss man hier natürlich berücksichtigen.

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DKB Girokonto für alle

Wer heut ein kostenloses Girokonto sucht, der sollte es mit dem DKB Girokonto versuchen.

Dieses Girokonto bedarf auch keinem monatlichen Mindestgehaltseingang. Das heißt für alle Verbraucher ist dieses Angebot höchst attraktiv. Bargeld kann an weltweit an den Geldautomaten kostenlos abgehoben werden. Auch bei der Herausgabe von EC-Karte oder Kreditkarte werden keine Gebühren. Dabei hat man bei den Kreditkarten die Wahl ob man eine kostenlose Maestro/EC-Karte + Partnerkarte oder eine kostenlose Visacard Kreditkarte + Partnerkarte haben möchte. Was auch lockt, ist, dass eine attraktive Verzinsung auf Guthaben geboten wird. Und zwar 2,05% p.a. auf dem Kreditkartenkonto. Der Sollzinssatz liegt bei 7,90% p.a. für max. 1.000,- Euro (Sofort-) Dispositionskredit mit Eröffnung des DKB Kontos. Die Abrechnung der Zinsen erfolgt vierteljährlich. Auf dem Girokonto ist die Guthabenverzinsung auch attraktiv mit 0,50% p.a. Geführt wird das Konto online über Online Banking. Bei der DKB Bank handelt es sich eben um eine Direktbank.

Junge Bankgeschichte

Die DKB Bank ist eine Bank, die eine bisher junge Bankgeschichte hat. Die DKB Bank ist dabei eine Bank, die ein Kind der deutsch-deutschen Wiedervereinigung ist. Denn gegründet wurde die DKB Bank im Jahr 1990 in Berlin. Seit 1995 ist die DKB eine hundertprozentige Tochter der BayernLB. Inzwischen hat die Bank ca. 2 Millionen Kunden für sich gewinnen können im Privatkundengeschäft. Damit ist die DKB zwar eine kleine Bank, die aber ein großes Portfolio und günstige Angebote zu bieten hat. Diese sind auf alle Verbraucherbereich abgestimmt. Auch Firmenkunden gehören zu den Kunden, die die DKB inzwischen für sich gewinnen konnte. Im Rahmen von Tests und Wettbewerben konnte die Bank schon mehrere Auszeichnungen erhalten. Dies lockt natürlich die Kunden an. Denn diese suchen eine vertrauenswürdige Bank an ihrer Seite.

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Interessantes rund ums Patentrecht

Patente werden für neue technische Erfindungen vergeben, die praktisch nutzbar sind. So beschreibt das Patentrecht die wesentlichen Voraussetzungen für die Patent-Erteilung. Erfahren Sie im Folgenden Interessantes über das Patentrecht.

Was ist ein Patent und wie erhält man es?

Ein Patent ist ein staatlich gewährtes Schutzrecht, das es dem Inhaber ermöglicht, anderen für einen bestimmten Zeitraum die gewerbliche Nutzung einer Erfindung zu untersagen. Der Patentinhaber besitzt zwischenzeitlich das alleinige Nutzungsrecht. Bei einer Erfindung muss es sich um eine über den Stand der Technik hinausreichende Neuheit handeln, die sich nicht ohne Weiteres von einem kundigen Fachmann nachahmen lässt und die praktisch, d.h. gewerblich, anwendbar ist. Patentanmeldungen können in Deutschland beim Deutschen Patent- und Markenamt oder beim Europäischen Patentamt vorgenommen werden. Die Laufzeit eines Patentes beträgt zwanzig Jahre, die Schutzwirkung tritt allerdings erst nach behördlicher Prüfung des Patentanspruchs und Veröffentlichung des Patentrechts ein. Da Prüfverfahren zum Teil mehrere Jahre in Anspruch nehmen, die die Schutzfrist erheblich verkürzen, ist es in einzelnen Bereichen – Arznei-, Pflanzenschutzmittel – möglich, den Patentschutz um bis zu fünf Jahre zu verlängern. Von Patenten zu unterscheiden sind Gebrauchsmuster, für die ein eingeschränkter Neuheitsbegriff gilt. Hier beträgt die Schutzfrist lediglich zehn Jahre.

Rechtsfolgen von Patentverletzungen

Bei der Verletzung von Patenten durch Dritte stehen dem Patentinhaber verschiedene Rechte zu. Bei vorsätzlicher oder fahrlässiger Verletzung ergibt sich zunächst ein Schadensersatzanspruch. Der Patentinhaber kann wählen, ob er den entgangenen Gewinn, ansonsten angefallene Lizenzgebühren oder den vom Patent-Verletzer tatsächlich erwirtschafteten Gewinn geltend macht. Bei fehlendem Verschulden besteht ein Herausgabeanspruch wegen ungerechtfertigter Bereicherung. Der Patentinhaber hat ferner einen Auskunftsanspruch über Herkunft und Vertrieb der bei Patentverletzung hergestellten Erzeugnisse. Er kann gegebenenfalls deren Vernichtung oder Rückruf verlangen.

Patent – ein zeitlich befristetes Monopol

Patente gewähren ihrem Inhaber einen zeitlich befristeten Schutz. Damit ist es häufig erst möglich, die hohen Entwicklungskosten für Innovationen während des Patentschutzes wieder auszugleichen. Das Patentrecht sorgt gleichzeitig dafür, dass eine Erfindung nach Ablauf der Schutzfrist allgemein nutzbar und zugänglich ist. Es ist damit ein interessantes Instrument zur Förderung von Innovationen.

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Ohne Hausratversicherung geht es nicht

Versicherungen sind eine Sache, die man eigentlich nicht haben möchte, weil sie recht viel Geld kosten. Es gibt jedoch Versicherungen, die man unbedingt abgeschlossen haben sollte. Hierzu gehört auch die Hausratversicherung. Diese Art von Versicherung sollte sowohl von Verbrauchern abgeschlossen werden, die sich stolze Hausbesitzer nennen, wie auch von Verbrauchern, die zur Miete wohnen. Denn vor einem Einbruch oder vor einem Feuer ist auch eine Mietwohnung nicht sicher. Durch die Gebäudehaftpflicht ist lediglich das den Wohnraum umschließende Gebäude gedeckt was die Schäden angeht. Ohne Hausratversicherung geht es also nicht. Denn bei einem größeren Schaden ist kaum ein Wohnungsmieter oder Hausbesitzer in der Lage beschädigte oder zerstörte Gegenstände komplett zu ersetzen aus der eigenen Tasche. Das eigene Hab und Gut wird durch die Hausratversicherung umfassend geschützt. Viele Gesellschaften bieten in Zusammenhang mit dieser Versicherung mehr Deckung an als gegen die Gefahren durch Feuer, durch Leitungswasser, aber auch durch Sturm oder eben durch Einbruch oder Diebstahl.

Fahrrad versichert

Auch das Fahrrad kann man im Rahmen der Hausratversicherung versichern lassen. Man spricht in diesem Fall jedoch von einer sogenannten Außenversicherung. Denn versichert sind Fahrräder nicht nur dann, wenn sie im Keller im Haus stehen, sondern auch dann, wenn sie ihn einem mit dem Haus verbundenen bzw. dazugehörenden Schuppen auf dem Grundstück stehen. Die Versicherten können den Versicherungsschutz auch noch dahingehend erweitern, dass sie ihren Hausrat im Ferienhaus absichern lassen. Informationen zur Hausratversicherung findet man auf dem Portal

http://www.versicherung-vergleichen.net/wohnen-mieten-bauen/hausratversicherungen/.

Besonders wird darauf hingewiesen, dass keine Unterversicherung besteht im günstigsten Fall. Denn nur dann wird der gesamte Hausrat ersetzt. Die Versicherten sollten aus diesem Grund darauf achten, dass sie beim Kauf von zusätzlichen oder wertvollen Möbeln die Versicherungssumme dann erhöhen.

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Elektrische Zigarette zur Rauchentwöhnung spart langfristig bares Geld

Obwohl es auf der Hand liegt, dass e-Zigaretten durch das Verdampfungsprinzip weit weniger Schadstoffe generieren, als normale Zigaretten, so wird es erst 2012 eine EU-weite Regelung bezüglich elektrischer Zigaretten geben. Manche Wissenschaftler hegen den Verdacht, dass auch der Dampf der e-Zigarette schädlich sein könnte. Doch die Vorteile des Produkts liegen andererseits auf der Hand: keine krebserregende Schadstoffaufnahme durch das Verbrennen üblicher Zigaretten, die Bedürfnisbefriedigung des Rauchers, der den Dampf inhalieren kann, und somit nicht wieder zu schädlicheren Zigaretten von der Stange greift und die Möglichkeit, das Nikotin schrittweise zu senken und so die völlige Entwöhnung zu schaffen. Denn viele Nikotinersatzmittel versagen deswegen, weil der Raucher das gewohnheitsmäßige Inhalieren, das ein Stück Befriedigung darstellt, vermisst und deswegen wieder zur Zigarette greift. Selbst wenn sich also herausstellen sollte, dass der Dampf der e-Zigarette tatsächlich Schadstoffe beinhaltet, so sind diese in weit kleinerem Maße vorhanden, als in einer gewöhnlichen Zigarette. Dem gegenüber wiegen die Vorteile der e-Zigarette ungleich schwerer und Restriktionen der e-Zigaretten sollten sinnvollerweise nur in Nichtraucher-Zonen eine Rolle spielen. Denn viele Ex-Raucher, die sich mithilfe der e-Zigarette das Rauchen endgültig abgewöhnt haben, schwören auf diese neue Form des Rauchens, zumal sich der Nebel, der durch den Dampf entsteht, schnell verflüchtigt, nirgends haften bleibt, daher auch keine Nichtraucher belästigt. Die elektrische Zigarette beinhaltet daher eine Menge Optionen, mit denen man es schaffen kann, zum Nichtraucher zu werden. Die e-Zigarette ist wie kein anderes Mittel dazu angetan, erstens gesünder zu rauchen und Schadstoffe zu sparen und zweitens dazu beizutragen, dass der Weg zum Nichtraucher tatsächlich gelingt.

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