Weltwirtschaftskrise 2012 – Kein Ende in Sicht
Erst Griechenland, dann Portugal und Spanien und schlussendlich selbst das als stabil geltende Italien – Die Finanzmärkte der Welt zittern vor dem totalem Kollaps. Neben der Wirtschaftskrise um den Euro befeuern vor allem die sich ändernden Machtverhältnisse die Krise zusehends.
Ob der Euro auf Dauer in derselben Form Bestand hat, ist momentan kaum abzusehen. Griechenland ist nach neuste Nachrichten mit einem Bein in der Insolvenz. Jede Woche aufs neue versuchen die Finanzminister Europas eine endgültige Lösung zu präsentieren. Gelungen ist Ihnen das bislang nicht. Immer größere Rettungsschirme werden aufgespannt. Mittlerweile sprechen die Finanzminister von einem Rettungspaket für Griechenland in Höhe von mehr als 130 Mrd. Euro. Zahlen, die kein normaler Bürger mehr begreifen kann. Neben Griechenland ist die Lage in Spanien und Portugal weiter angespannt. Die Reformen greifen langsam, jedoch bleibt der Rückhalt nach neuste Nachrichten in der Bevölkerung aus.
In Italien ist die neue Regierung um Premierminister Monti 100 Tage im Amt und hat in der Zeit viel erreicht. Doch auch hier ist ein Ende der Krise nicht abzusehen. Es bleibt abzuwarten, in welcher Form die Bürger des Landes auf die Reformen bezüglich der Wirtschaftskrise reagieren. Sollte es zu ähnlich schweren Ausschreitungen wie in Griechenland kommen, kann dies einen fatalen Dominoeffekt auslösen. Europa würde in den Augen der Welt an Stärke und Stabilität verlieren. Investitionen bleiben aus oder werden von Staaten wie China getätigt, die ganz eigene Interessen verfolgen. Die sich ändernden Machtverhältnisse verunsichern die Märkte. Und dies ist in Zeiten der Euro Krise ein schwerer Schlag.
Neuste Nachrichten zeigen, dass ein Abwenden der Wirtschaftskrise 2012 nicht in Sicht ist. Selbst wenn Griechenland gerettet werden kann – andere Staaten haben ähnlich schwere Probleme zu meistern. Und da noch keine endgültige Lösung für Griechenland existiert, ist der Ausblick nicht gerade rosig.
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