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In die richtige Business-Software zu investieren, lohnt sich!

Fast jeder Jungunternehmer bekommt am Anfang seiner Existenzgründung von Kammern und Existenzgründervereinen gesagt, dass man möglichst früh die richtige Software suchen soll. Denn eine spätere Umstellung der Software ist zeitaufwändig, teuer und kostet vor allem viele Nerven. Daher sollte man bei der Wahl der richtigen Software nicht nur auf das Budget achten, sondern auch den Komfort und die Funktionen im Auge betrachten. Auch muss man bedenken, dass das eigene Unternehmen nicht immer gleich bleibt, sondern die Anforderungen mit der Zeit steigen. Oftmals bieten Unternehmen übrigens kostenlose Software-Versionen für Existenzgründer an. Hierbei ist aber generell Vorsicht geboten, denn mit einem wachsenden Kundenstamm wird oft ein Wechsel in eine höhere Lizenz nötig, welche dann sehr teuer werden kann. Ein Export aller Daten wäre allerdings noch teurer, sodass man hier das kleinere Übel wählen muss.

Wichtig sind für Jungunternehmer auf jeden Fall eine gute Projektmanagementsoftware sowie eine Arbeitszeiterfassung. Nur so lernt man zukünftig abzuschätzen, wie lange man für Arbeiten mit einem gewissen Umfang benötigt und kann genaue Kalkulationen abgeben. Außerdem kann man durch eine gute Arbeitszeiterfassung genau festhalten, ob man im Zeitrahmen ist oder Überstunden machen muss, um eine Arbeit pünktlich abzugeben. Eine Projektmanagementsoftware wird dann sinnvoll, wenn man viele verschiedene Projekte hat, die sich insgesamt über einen langen Zeitraum erstrecken und verschiedene Mitarbeiter involviert. Dadurch kann man sofort erkennen, welchen Status welches Projekt hat und ob einzelne Arbeiten in Verzug sind. Auch kann man mit einer Projektmanagementsoftware für einzelne Arbeiten eine detaillierte Zwischenrechnung erstellen.

Nicht umsonst heißt es also, in die richtige Business-Software zu investieren, lohnt sich. Die Suche am Anfang der Existenzgründung kann manchmal durchaus aufwendig sein, wenn man zig Programme austesten muss und nichts davon das richtige ist. Dennoch lohnt sich der Arbeitsaufwand am Ende, da man dann für mehrere Jahre eine zuverlässige Software zur Verfügung hat und einer Expansion nichts mehr im Wege steht.

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