Artikel mit dem angegebenen Tag "Geldanlage"

Geldanlage für Privatpersonen – diese Möglichkeit gibt es

Nicht zuletzt wegen der anstehenden Altersversorgung oder einfach zur Vervielfachung des eigenen Kapitals denken viele Privatpersonen über potentielle Geldanlagen nach. Dabei gibt es mehrere Möglichkeiten Ihr Geld anzulegen, wobei sich alle stark in Risiko, Rendite-Aussichten und Investitionsvolumen unterscheiden. Deshalb sollten Sie sich als Anleger im Vorfeld erst einmal ausführlich informieren.

Bewährte Geldanlagen mit sicheren Ertragsmöglichkeiten

Edelmetalle wie Gold und Silber waren schon früher eine sichere Geldanlage und sind dies bis heute geblieben. Mit dieser Geldanlage sind Sie auf jeden Fall auf der sicheren Seite, wenn es darum geht Geld langfristig anzulegen. Die Wertsteigerung ist zwar vergleichsweise gering, aber gerade in Krisen-Zeiten steigt der Wert der Edelmetalle in der Regel an. Wer dann Verkauft kann sich über ein sattes Plus freuen. Eine weitere langfristige Investition bieten Immobilien. Beide beiden Anlagemöglichkeiten sollten Sie aber zu beachten, dass hier bereits mit einer recht großen Summe investiert werden muss.

Eine ganz andere Möglichkeit bietet der Aktienmarkt. Gemischte Fonds bieten beispielsweise den Vorteil, dass hier festverzinste Wertpapiere und Aktien zusammengefasst werden, so dass das Verlustrisiko minimiert wird. Reine Aktienfonds sind immer mit Risiken verbunden, bieten auf der anderen Seite aber auch hohe Renditen bei Erfolg. Wer jedoch sein Geld nicht diesem Risiko aussetzen möchte und sich in jedem Fall dem Verlustrisiko aus dem Weg gehen will, sollte hier eine andere Möglichkeit der Geldanlage suchen.
Rentenfonds hingegen sind im Vergleich am sichersten von allen Fondsarten, da diese genauso wie Staatsanleihen komplett aus festverzinsten Wertpapieren bestehen.

Erneuerbare Energien als lukrative Geldanlage für Privatpersonen

Investitionen in erneuerbare Energien sind sehr lukrativ und haben sich in letzter Zeit auf dem Markt immer mehr etablieren können. Immer mehr Anleger entscheiden sich für diese Art von Geldanlage, denn die Kursgewinne sind nicht selten üppig, da die Nachfrage ständig wächst. Früher wurde diese Branche noch subventioniert. Heute hingegen wünschen sich immer mehr Verbraucher, dass ihre Energieversorger den Strom mithilfe erneuerbarer Energien erzeugen. So werden Renditechancen in diesem Bereich vermutlich auch in Zukunft hoch sein. Investment-Unternehmen wie Thomas Lloyd haben sich auf die nachhaltigen Fonds beispielsweise spezialisiert und mehr über Thomas Lloyd erfahren Sie hier.

Generell sollten Sie sich allerding, wie bei allen anderen privaten Geldanlagen, zuvor kompetent beraten lassen. Denn der Markt ist groß und ganz schnell können Sie den Überblick über die vielen Öko- und Bio-Fonds verlieren.

Eine Geldanlage als Privatperson lohnt sich immer

Ob Sie in festverzinsten Wertpapieren, Staatsanleihen, Edelmetallen oder lieber in erneuerbaren Energien investieren wollen, eine Geldanlage in einen dieser Bereiche lohnt sich für Sie als Privatperson zu jeder Zeit. Mit diesen Anlagen und ebenso mit dem Kauf von Immobilien können Sie gut für sich und Ihre Familie vorsorgen, wenn Sie mit Vorsicht investieren und genug Hintergrundwissen oder eine sehr gute Beratung besitzen.

mehr

Tagesgeld – Vorsicht vor Lockangeboten

TagesgeldkontoTagesgeldkonten gelten nach wie vor als attraktive, sichere Geldanlage. Allerdings kommen immer wieder Lockangebote auf den Markt, die auf den ersten Blick sehr attraktiv scheinen. Beim genaueren Hinsehen bemerken Anleger dann jedoch, dass das Lockangebot nicht halten kann, was es verspricht.

Banken werben mit garantierten Zinsen

Tagesgeldkonto und Zinsgarantie – das passt im Grunde nicht zusammen. Tagesgeldkonten zeichnen sich durch eine variable Verzinsung aus, was bedeutet, dass der Zinssatz sich jederzeit ändern kann. Eine Zinsgarantie wird viel eher bei einem Festgeldkonto erwartet. Was hat es also mit der versprochenen Zinsgarantie auf sich? Es gibt einige Banken, die mit einer Zinsgarantie von drei bis sechs Monaten nach der Kontoeröffnung oder bis zu einem bestimmten Datum werben. Kunden sollen so den Eindruck bekommen, ein besonders attraktives, sicheres Angebot liege ihnen vor. Nach der Zinsgarantie wird das jeweilige Tagesgeldkonto allerdings zum ansonsten üblichen Zinssatz der Bank verzinst und dieser liegt oftmals weit unter der vorherigen Verzinsung. Entweder müssen Anleger dann umgehend die Bank wechseln oder aber die niedrige Verzinsung in Kauf nehmen. Aus diesem Grund kann es sinnvoll sein, auf Zinsgarantien zu verzichten und sich gleich für ein Tagesgeld bei einer Bank zu entscheiden, die in den letzten Monaten einen relativ konstanten Tagesgeldzinssatz hatte. Auch wenn die Tagesgeldzinsen grundsätzlich variabel sind, werden diese in der Praxis nicht allzu häufig geändert.

Attraktive Neukundenangebote

Besonders gerne werben Banken mit attraktiven Tagesgeldkonten für Neukunden. Es werden Zinsgarantien ausgesprochen, Startguthaben verteilt und besonders hohe Zinsen in Aussicht gestellt. Für Neukunden können diese Angebote tatsächlich attraktiv sein. Dabei sollten Anleger allerdings nicht vergessen, dass auch sie nur kurzzeitig Neukunden sind und schon in wenigen Monaten Bestandskunden sein werden. Hier sollten Anleger daher genau prüfen, welche Konditionen für Bestandkunden gelten. Sind die Konditionen für Bestandskunden weniger attraktiv, lohnt es sich möglicherweise, sich nach einem Tagesgeldkonto umzusehen, das sowohl für Neu- als auch für Bestandskunden gute Konditionen bietet. Im Kleingedruckten können sich zusätzliche Bedingungen wie eine Depoteröffnung mit einer bestimmten Depotsumme verbergen. Bei manchen Banken sind die hohen Zinsen zudem nur bis zu einem bestimmten Anlagebetrag gültig. Anleger sollten vor der Entscheidung für ein bestimmtes Tagesgeldkonto daher unbedingt einen Tagesgeldvergleich machen.

mehr

Weniger Investitionen durch Eurokrise

Die Schuldenkrise in Griechenland zieht so langsam ihre Kreise: Auch Deutschland bzw. die deutschen Anleger leiden inzwischen darunter. Denn die Zinsen für die Geldanlagen Tagesgeld und Festgeld sind extrem niedrig. So niedrig, dass die Zinsen nicht einmal so hoch sind, wie die Inflationsrate. Und diese ist der Index, der maßgeblich ist für die Höhe der Rendite, die der Anleger aus der Geldanlage erhalten kann. Doch nicht nur Griechenlands Pleite führt den Euro immer weiter in die Krise. Auch Spanien und Italien haben sehr hohe Schulden. Und die Schulden der Länder führen dazu, dass auch die Unternehmen in ganz Europa weniger in ihr Unternehmen investieren. Vor allem die Mittelständler schieben ihre Pläne auf die lange Bank. Allein in Deutschland sind es 72 Prozent der Unternehmen, wie eine Studie der Commerzbank bestätigt, die ihre Planungssicherheit wegen der Krise beeinträchtigt sehen. Die Unternehmen sind auch davon überzeugt, dass sich die Eurokrise sich negativ auf die eigene Geschäftstätigkeit auswirkt. 63 Prozent der Befragten befürchten sogar einen Abschwung der Konjunktur in Deutschland.

Kreditklemme?

Die Unternehmen sehen zunächst die Risiken, die ihnen durch die Eurokrise drohen. Erst in zweiter Linie sehen Unternehmen die Chance, die sich zukünftig auf dem Markt ergeben. Und auch die Banken müssen sich durchaus Gedanken machen. Denn zurzeit und wohl auch in Zukunft gibt es trotz niedriger Zinsen am Firmenkreditmarkt kaum ein nennenswertes Kreditwachstum. Ein Mangel an Angeboten gibt es nicht. Die Anleger indes müssen wohl auf andere Geldanlagen umsatteln. Neue Möglichkeiten offeriert das Portal http://www.broker-test.org/. Hier wird dem Interessenten der Forex Handel nahe gebracht. Darüber hinaus wird dem Anfänger im Forex Handel der Weg geebnet über dieses Portal. Der erste Schritt ist dabei die Suche nach einem Broker des Vertrauens.

mehr

Festgeld jetzt anlegen

Noch immer hat die Euro- und Finanzkrise Deutschland und die anderen Euroländer fest im Griff. Mehr fragen sich daher die Sparer: wie kann man sein verdientes Geld am besten anlegen, wenn man es nicht ausgibt gleich oder nicht irgendwie längerfristig in ein Haus anlegen möchte? Die klassischen Formen des Sparens sind natürlich das Horten hier unter der Matratze oder ab aufs Sparbuch, wo es vergleichsweise nur wenig Zinsen gibt. Inzwischen gehören zu den klassischen Sparformen allerdings auch Sparformen wie Tages- und Festgeld, sowie der Sparbrief und der Bundesschatz­brief Typ A. Diese vier Sparformen gelten als besonders sicher. Die Anlagebeträge von bis zu 40.000 Euro (bei Verheirateten sind es 80.000 Euro), liegen noch voll im Rahmen der Freibeträge. Um Steuern muss man sich in diesem Fall also keine Sorge machen. Der Preis der Sicherheit passt vielen Verbrauchern aber auch nicht: Diese Sparformen sind was die Zinsen angeht eher nicht so gut ausgestattet. Wer mehr Zinsen haben möchte, der sollte zu Anlagezeiträumen von mehr als einem Jahr greifen. Hier liegen die Zinsen etwas höher.

Verwaltung des Geldes

Was an Kosten aber anschlägt bei diesen Geldanlagen sind aber auch die Kontoführungsgebühren, Depotkosten, der Ausgabeaufschlag, und die Verwaltungskosten oder Provisionen. Bis zu 3 Prozent der Rendite kann dies ausmachen. Auf diese Kosten sollte man achten, wenn man sich eine Geldanlage aussucht. Sie müssen in Betracht gezogen werden, wenn man eine längerfristige Geldanlage plant. Es gibt durchaus Finanzprodukte, mit denen man sich länger als bei einem Hauskredit auf meist 10 Jahre, bindet. Derartige Geldanlageprodukte können für den Privatanleger sehr gefährlich werden. Ebenso gefährlich ist die Spekulation. Hier kann man alles verlieren, wenn der Markt entsprechend reagiert. Und wie dieser reagiert, ist sehr unterschiedlich.

mehr

Sicherheit beim VTB Direktbank Duo

Auf der Suche nach einer möglichst ertragsreichen Anlagemöglichkeit stoßen potentielle Kunden der Banken auf viele verschiedenen Arten von Geldanlagen, etwa dem Tagesgeldkonto, dem Festgeldkonto oder etwas risikoreicheren Formen wie etwa Aktien oder Edelmetalle. Während besonders letzteres vor allem zur Altersvorsorge genutzt wird, stößt etwa das Festgeldkonto auf immer mehr Beliebtheit.

Doch spätestens nach der Finanzkrise 2008 haben mehr Menschen Angst vor einem potentiellen Bankencrash – und damit einem Verlust des gesamten Gesparten, vorausgesetzt dieses ist bei nur einer einzigen Bank angelegt.

Wer sich nun also für ein Festgeldkonto entscheidet, der sucht nach einem Konto mit möglichst hoher Sicherheit. Auf dieser Suche werden viele auf die Sicherheit beim VTB Direktbank Duo aufmerksam. Doch was hat es mit dieser Sicherheit beim VTB Direktbank Duo auf sich?

Es gibt nicht nur die „reine“ Geldsicherheit beim oben genannten Konto der VTB Direktbank, sondern auch noch eine zweite. Doch kommen wir zuerst einmal zur Absicherung des Geldes: Egal welcher Betrag angelegt wird, pro Kunde ist der gesamte Betrag auf bis zu 100 000 Euro abgesichert. Somit muss man keine Angst vor einem erneuten Börsen- und Bankencrash haben, lediglich eine extreme Inflation könnte schlimme Folgen haben – das ist aber auch bei den meisten anderen Anlageformen der Fall.

Eine weitere Sicherheit beim VTB Direktbank Duo spielt besonders für Personen eine Rolle, die keine weiteren oder nur sehr kleine weitere Geldanlageformen haben, auf die sie zurückgreifen können. So kann beim VTB Direktbank Duo jederzeit auf 20% der Anlage zurückgegriffen werden und eventuelle Strafzettel, unerwünschte Rechnungen et cetera überbrückt werden, ohne sich zu verschulden. Auch dies bedeutet mehr Sicherheit.

mehr