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Geldanlagen: auf was muss man achten?

GeldanlagenGeldanlagen sind heutzutage ein heikles Thema und es gibt viele Dinge, auf die man immer wieder achten muss. Abhängig davon, ob man kurzfristige, mittelfristige oder langfristige Geldanlagen getätigt ergeben sich automatisch unterschiedliche finanzielle Möglichkeiten. Kurzfristige Geldanlagen beziehen sich immer auf einen kurzfristigen Zeitraum, wobei man hier im Regelfall immer Zugang zum eigenen Konto hat. Typische Kontomodelle sind beispielsweise Tagesgeldkonten und teilweise auch Festgeldkonten. Ebenso gehört das beliebte Girokonto zu einer kurzfristigen Geldanlage, da man jederzeit das eigene Geld weiterverwenden kann. Die Rendite dieser Geldanlagen sind sehr gering, dennoch absolut sicher.

Die mittelfristigen Geldanlagen (mehr Informationen gibt es auch hier) beziehen sich mehr auf einen mittelfristigen Zeitraum, wobei man hier keine Transaktionen durchführen kann und keinen Zugang zum Konto hat. Sehr typisch sind Festgeldkonten mit mittleren Renditen, wobei dieser Anlagemodelle weniger beliebt sind. Langfristige Geldanlagen beziehen sich dagegen auf Aktien aber auch Fonds, wobei diese Geldanlagen über einen längeren Zeitraum hinweg laufen und ermöglichen, dass man sehr Rendite erwirtschaften kann. Dennoch sollte man wissen, dass man auch viel Geld verlieren kann.

Wenn man sich für Aktien und langfristige Geldanlagen interessiert, dann sollte man immer mit einem guten Risikomanagement arbeiten. Ebenso sollte man sich über den tatsächlichen Wert der Aktie bzw. des Unternehmens erkundigen, möchte man möglichst viel Rendite zuverlässig bekommen. Hierbei gibt es verschiedene Indikatoren die sich auf die Chartanalyse, die Marktanalyse aber auch die fundamentale Analyse beziehen. Jede Analyse ist enorm wichtig, da man andernfalls unglaublich viel Geld verlieren kann, was im schlimmsten Falle soweit führt, dass man insolvent geht. Diese Analysen müssen berücksichtigt werden, wobei natürlich ein gutes Risikomanagement nicht fehlen darf.

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Sichere Geldanlage in unsicheren Zeiten

Sicherlich hat sich jeder Kleinanleger schon einmal Gedanken um die Sicherheit seiner Geldanlagen gemacht. Dabei ist es egal ob es um 5000€ oder um 500000€ geht, denn zu verschenken oder gar zu verlieren hat niemand etwas. Um dem Vorzubeugen, gilt es für jeden Sparer den einen oder anderen Punkt bei seiner Geldanlage zu überprüfen.

In Zeiten von horrenden Staatverschuldungen, einem noch immer wackeligen Finanzsektor und drohender Krisen im Nahen Osten ist es mehr denn je nötig seine Geldanlagen auf dem neuesten Stand zu halten. Hierbei gilt die folgende alte Weisheit: Wer streut rutscht nicht! Denn wer in mehrere Anlageklassen investiert, umgeht die Gefahr sein ganzen Vermögen durch den Absturz einer einzelnen Anlage zu verlieren.

Diese Streuung muss nicht unbedingt etwas mit riskanten Anlagen wie zum Beispiel der Aktie zu tun haben. Streuen kann man zum Beispiel auch bei der Auswahl seiner Schuldner, sprich seiner Banken. Bei dieser Auswahl gilt größtenteils der alte Zusammenhang zwischen Zins und Risiko: Je höher der Zins, desto höher das Risiko. Denn wie oben bereits festgestellt wurde, zu verschenken hat niemand etwas, auch keine Bank.

Die Zinsen im festverzinsten Jahresbereich liegen zurzeit zwischen unter 1% bis knapp unter 3%. Dabei ist der Zins natürlich nicht ausnahmslos eine Risikoprämie, denn eine Direktbank hat natürlich aufgrund ihrer Kostenstruktur einen anderen Konditionsspielraum als eine örtliche Sparkasse. Generell kann sich der Sparer jedoch darauf verlassen, dass die Einlagen zumindest bei deutschen Instituten sicher sind, da im Notfall zahlreiche Sicherheitsmechanismen greifen würden, wodurch das Geld sicher anlegen kann.

Die schlechteste Alternative die der verunsicherte Sparer wählen kann ist jedoch die Variante, die vorsieht das gesamte Vermögen unter dem eigenen Kopfkissen zu verbarrikadieren. Wenn uns vergangene Wirtschaftskrisen und Währungsreformen eines gelehrt haben, dann ist es, dass die Besitzer von Bargeld am Ende am schlechtesten dastehen.

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