Gepostet von Redaktion am Jun 15, 2012 in Allgemein
Auch zur Fußball-EM 2012 werden wieder sehr viele deutsche Fans – dieses Mal nach Polen und in die Ukraine anreisen. Im Gepäck haben sollten diese für die Bezahlung ihrer Rechnungen im Hotel und im Restaurant natürlich auch eine Kreditkarte und die jeweilige Landeswährung. Die Kreditkarte ist bei Reisen nach Polen und in die Ukraine allerdings lediglich eine ideale Ergänzung, keineswegs aber die einzig zu wählende Methode Bezahlen zu können. Es gilt hier vor allem die Kosten im Auge zu behalten. Denn jeder Einsatz von Kreditkarten im EM-Ausrichterland Polen oder Ukraine kostet Auslandsgebühren. Um diese kommt der Fan nicht drum herum. In Polen bezahlt man mit der Währung Złoty , in der Ukraine mit Hrywnja. Es ist den Fußball-Fans zu empfehlen vor Ort die Währung tauschen oder sich Bargeld am Automaten am Flughafen zu holen. Damit man nicht an Betrügern gerät, sollte man sich am besten an die offiziellen Wechselstuben halten. In Polen und auch in der Ukraine kostet das Bezahlen mit der Girocard meist 1 Prozent vom Umsatz. Beim Shoppen mit Kreditkarte zahlt man schon mehr. Beim Geldabheben am Automaten werden sogar 2 bis 4 Prozent fällig. Hier kommt noch ein Auslandseinsatzentgelt von 1 bis 2 Prozent dazu.
Kostenlos Bargeld abhebenEinige Banken bieten aber auch in Polen und der Ukraine an über eigene Filialen oder die von Kooperationspartnern kostenlos Bargeld abheben zu können. In diesem Fall wird nur das Auslandseinsatzentgelt fällig. Die Akzeptanz von Kreditkarten und Girocard in größeren polnischen und ukrainischen Städten ist recht hoch. Im ländlichen Raum kann es jedoch sein, dass in beiden Ländern Versorgungslücken auftreten. Allgemein ist die Infrastruktur in Polen besser entwickelt, als in der Ukraine. Informationen über die Auslandsgebühren etc. bekommt man beim Vergleich von Kreditkarten.
mehr
Gepostet von Redaktion am Mai 29, 2012 in Allgemein
Auch wenn sehr viele Anleger inzwischen resigniert haben und am liebsten ihr Geld unter der Matratze aufbewahren würden, ist es immer noch lohnenswert besonders in Tagesgeld zu investieren. Der Blick auf die Neukundenkundenangebote lässt viele Anleger auch in Zeiten wie diesen aufhorchen und dazu bringen in Tagesgeld zu investieren. Denn einige Banken locken durchaus mit sehr attraktiven Zinsen fürs Tagesgeld und auch mit Bonusangeboten. Mehrere Banken bieten zum Beispiel Startguthaben an. Andere wiederum bessern die Rendite mit einem kostenlosen Girokonto auf. Allerdings sind die Bonusprogramme häufig auch an Bedingungen geknüpft. Und zwar, dass mindestens eine Starteinlage über einen bestimmten Betrag eingezahlt werden muss. Für beliebig große Kontoguthaben erhalten Kunden von anderen Anbietern entweder gleich hohe oder gestaffelte Zinsen. Die Kundengelder beim Tagesgeld sind über die gesetzliche und auch über die erweiterte deutsche Einlagensicherung der Anbieter geschützt. Dies ist dass, auf was es den meisten Anlegern heute ankommt.
Vergleiche im Internet
Die meisten Verbraucher vertrauen, wenn es um die Tagesgeldanlage geht, nicht mehr blind ihrem Instinkt. Sie schaffen sich die Gewissheit, dass sie ein möglichst hohes Angebot erhalten können über Vergleiche im Internet. Ein Portal, auf dem sie mit Sicherheit das für sie passende Angebot finden, ist http://www.tagesgeld-vergleich.net/. Hier finden die Anleger eine Übersicht, die sehr leicht zu lesen ist. Nachdem sie sich ein Tagesgeldangebot herausgesucht haben, kann der Anleger auch von diesem Portal aus direkt zur anbietenden Bank gehen und sich das Angebot dort sofort sichern. Tagesgeld bedeutet nämlich nicht nur, dass die Anleger täglich an ihr Geld herankommen, sondern auch, dass die Banken wie sie wollen jederzeit die Zinsen verändern können. Dies ist beim Festgeld nicht möglich. Hier muss man die Laufzeiten geschickt wählen.
mehr
Gepostet von Redaktion am Mai 24, 2012 in Allgemein
Die Kreditkarte ist zwar nicht das sicherste Zahlungsmittel, doch weit verbreitet und sehr beliebt. Inzwischen haben mehr als 60 Prozent der Verbraucher in Deutschland über 14 Jahren eine Kreditkarte. Gezahlt wird in der Regel in Deutschland mit MasterCard und Visa, doch auch mit American Express oder Diners Club. Dabei sind immer mehr Verbraucher auf der Suche nach der passenden Kreditkarte für sich. Der Grund, warum gerade die Kreditkarte so beliebt ist, ist, weil immer mehr Läden und auch die Onlineshops eine Zahlung per Kreditkarte zulassen. Im Jahr 2010 zahlten laut Angabe des Bundesverbandes Deutscher Banken mit bargeldlosen Transaktionen Waren und Dienstleistungen in Höhe von 44 Milliarden Euro. 2007 waren es noch 40 Milliarden Euro, die die Verbraucher in Deutschland mit Kreditkarte bezahlten. Die Kreditkarte kann heute nicht nur für den bargeldlosen Zahlungsverkehr eingesetzt werden, auch für Anlagemöglichkeit bei hoher Guthabenverzinsung ist die Kreditkarte gut. Sie ist regelrecht eine Alternative zum Sparbuch oder zum Tagesgeldkonto geworden.
Girokonto inklusive
Die Kreditkarten Angebote sind heute allerdings recht unterschiedlich und sollten daher genau begutachtet werden durch die Verbraucher. Was die meisten Verbraucher zunächst abschreckt eine Kreditkarte zu beantragen ist jedoch, dass sie diese nicht ohne Girokonto bekommen. Doch dies ist nicht bei allen Angeboten so. Viele Banken bieten Kreditkarten auch ohne Girokonto an. Man muss auch ansonsten keine Verbindung zur Bank haben, um von diesem Angebot profitieren zu können. Wichtig ist, dass der Verbraucher hier auch auf die Gebühren achten. Der Blick sollte vor allem bei den Kreditkarten Angeboten auf die Gebühren ab dem 2. Jahr der Nutzung wandern. Denn das 1. Jahr der Nutzung ist meist kostenlos. Allerdings gibt es auch Kreditkarten, deren Nutzung auch über das 1. Jahr der Nutzung hinaus kostenlos ist.
mehr
Gepostet von Redaktion am Apr 13, 2012 in Allgemein
Bei Auxmoney handelt es sich um eine der Kreditbörsen auf dem deutschen Finanzparkett. Es handelt sich hier um ein Angebot, das vor allem die Verbraucher anspricht, die über einen Negativeintrag bei der Schufa verfügen. Auxmoney ist auch für Selbstständige eine Chance an einen Kredit zu kommen. Zum Beispiel wenn es um den Ausgleich von rückständigen Krankenkassenbeiträgen geht. Doch auch für Verbraucher, die über einen Schufa-Eintrag verfügen ist Auxmoney zu einer Plattform geworden, über die sie hervorragend in der Lage sind flüssig zu bleiben. Und zwar über einen Kredit, der ihnen von Privatleuten zur Verfügung gestellt wird. Von Auxmoney kann jeder auch einen Kredit erhalten, wenn von einer Bank bereits ein Kredit abgelehnt wurde. Der Antragsteller muss auf der Plattform von Auxmoney nur gekonnt argumentieren. Die Devise heißt dabei, das jeder jedem helfen kann und zwar durch einen Kredit von Privat zu Privat. Jeder kann sich dabei bei Auxmoney als Kreditgeber anbieten. Die Höhe dessen, was an Zinsen dem Kreditgeber geboten wird, ist ganz unterschiedlich. Denn diese Höhe wird mit jedem Kreditgeber individuell ausgehandelt.
Kredit Vergleich möglich
Die Kreditsummen bewegen sich in der Regel zwischen 1.000 Euro und 20.000 Euro. Doch auch “ungewöhnliche” Kreditwünsche können erfüllt werden. Das Ganze geschieht auf dieser Plattform außerhalb von Bankenfilialen und Kreditvermittlergebühren. Bei aller Euphorie sollte der Verbraucher, der dringend einen Kredit benötigt, die Angebote der anderen Hausbanken prüfen. Eventuell ist hier auch ein vorübergehender Dispokredit möglich. Bei Auxmoney wird dem Verbraucher jedoch ein Kredit ohne Sicherheiten ermöglicht. Der Kredit ist nicht abhängig davon was in der Schufa steht. Kredite von Privat gibt es auch für Selbstständige von Auxmoney lohnen sich also. Informationen hierzu findet man auf dem Portal http://www.ratenkredite.net/kreditboersen/auxmoney/.
mehr
Gepostet von Redaktion am Jan 26, 2012 in Allgemein
Tagesgeld scheint eine immer größere Rolle zu spielen. Und das hat seinen Grund, denn für Tagesgeld wurde lange nicht mehr so viel Rendite erwirtschaftet, wie derzeit. Die Anbieter liefern sich einen entsprechend harten Wettbewerb. Die besten Konditionen bekommt man derzeit bei den Direktbanken. Die Zinserträge liegen hier deutlich höher, als bei den Haus- und Geschäftsbanken. Dabei kann der der Anleger natürlich, wenn er möchte und ihm die Zinsen letztlich zu niedrig sind, jederzeit den Anbieter wechseln. Im Gegensatz zu Festgeld ist dies ein Vorteil, den sich sehr viele Anleger gründlich überlegen. Bei Festgeld bekommen sie zwar mehr Zinsen, doch sie kommen an ihr Geld währen der Laufzeit nicht heran. Entsprechend hohe Zinsen gibt es hier natürlich, doch das Geld kann nicht wie beim Tagesgeld kurzfristig für andere Investitionen eingeplant werden. Beim Festgeld kann das Vermögen erst dann verplant werden, wenn die Vertragslaufzeit zu Ende ist.
Schlechte Zeiten, dennoch Top-Zinsen
Die schlechte Zinslage, die derzeit auf dem Markt herrscht, ist vor allem darauf zurückzuführen, dass im Euroland eine sehr große Krise herrscht. Diese Krise begann in Griechenland, hat sich inzwischen nach Italien und nach Spanien und Irland weiter ausgebreitet. Dabei ist jedoch nicht auszuschließen, dass die Eurokrise auch nach Deutschland überschwappen könnte. Frankreich ist bereits in den Sog geraten. Das Land, in dem in diesem Jahr auch Präsidentschaftswahlen stattfinden werden, wurde von einer Ratingagentur herabgestuft. Dies bedeutet, dass Frankreich künftig für Staatskredite mehr Zinsen zahlen muss, weil es nicht mehr als Top-Zahler gilt. Für die privaten Anleger bedeutet dies aber noch lange nicht, dass ihre Tagesgeldzinsen in der Zukunft gleich wieder sinken werden. Den Vergleichsrechner auf dem Portal http://www.tagesgeldzinsen.org/tagesgeldrechner/ sollten sie dennoch im Auge behalten. Es kann sich lohnen.
mehr